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M11781 Rom - die ewige Stadt

Beginn Mo., 29.10.2018, 19:00 - 20:30 Uhr
Kursgebühr 5,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Heinz und Hildegard Rehborn

Die Stadtgründung Roms auf dem Palatin-Hügel soll nach römischer Geschichtsschreibung am 21. April 753 v. Chr. gewesen sein. Doch schon 500 Jahre zuvor war der Kapitols-Hügel besiedelt. Erst später wurde dieser Bereich in die Stadt Rom eingegliedert, ebenso wie die anderen Hügel in der Nähe. Rom wurde zur Stadt auf den sieben Hügeln. Das Marsfeld im Tiberknie vor den sieben Hügeln Roms wurde erst ab der republikanischen Zeit bebaut und bevölkert. Rom dehnt seine Macht auf Mittelitalien, Europa, Nordafrika und den Osten aus. Prachtvolle Tempel und prunkvolle Bauwerke entstehen. Mit Augustus endet die Zeit der Republik und die Zeit der römischen Kaiser bricht an.
In diese Epoche fällt auch die Zeit der frühen Christen, doch lange Zeit werden die Anhänger des neuen Gottes verfolgt. Aber Roms Götter werden alt und kraftlos. Nach der Schlacht an der Milvischen Brücke wird Rom fast über Nacht zu einer christlichen Stadt. Kaiser Konstantin, der erste christliche Kaiser, schont die alten Götter. Ihre Tempel bleiben Tempel und werden erst später zu christlichen Kirchen. In den folgenden Jahrhunderten folgt der Abbau der politischen Macht Roms und parallel dazu folgt der geistliche und weltliche Aufstieg des Christentums. Prächtige kirchliche Bauten entstehen. Am 18. April 1506 segnet Papst Julius II den Grundstein zur neuen Peterskirche, die die Alte von Konstantin (erbaut von 324 bis 340) ersetzen soll.
Alle Wege führen nach Rom, so heißt es. Und so haben auch wir schon einige Male die ewige Stadt am Tiber erkundet. Was wir dabei gesehen und erlebt haben, das zeigen wir jetzt in einem Filmvortrag.




Kursort

Ense Rathaus, Ense-Bremen




Termine

Datum
29.10.2018
Uhrzeit
19:00 - 20:30 Uhr
Ort
Ense Rathaus