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Für Kurzentschlossene:

  • K2621 - Grundlagen der EDV unter Windows 10
    Beginn: 06.03.2017
  • K1522 - Altersrenten - Wer?, Wann?, Wie(viel)?
    Beginn: 07.03.2017
  • K1543 - Buddhismus
    Beginn: 07.03.2017
  • K5501 - Übergewicht und Adipositas - eine Zivilisationskrankheit
    Beginn: 08.03.2017
  • K4527 - Kino zum "Frauenmärz": "Sufragette - Taten statt Worte"
    Beginn: 08.03.2017

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Ausstellung: „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“

Foto: Pressefoto Bundesstiftung Aufarbeitung / picture-alliance / akg-images

Die VHS Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ umfasst 25 Tafeln  beginnend im EG und im 1. O.G. der VHS Geschäftsstelle am Kirchplatz mit über 200 zeithistorischen Fotos, Dokumenten sowie QR-Codes, die mit Filmdokumenten im Internet verlinkt sind. Die Ausstellung ist das ideale Medium, nicht nur für Interessierte sondern auch für die umliegenden Schulen, die zur Auseinandersetzung mit dem Kommunismus und seinen Diktaturen eingeladen sind. Herausgeber der Ausstellung sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das Deutsche Historische Museum Berlin. Ihr Autor ist der Frankfurter Historiker Gerd Koenen. Die abgebildete Zeichnung zeigt die architektonische Machtphantasie: Ein Preisgekrönter Entwurf für einen Sowjetpalast, der auf dem Standort der eigens dafür abgerissenen Erlöserkirche in Moskau errichtet werden sollte. Die in den 1930er Jahren aufgenommenen und durch den Krieg unterbrochenen Bauarbeiten wurden 1957 von Chruschtschow eingestellt.


Dziersk-Vortrag über "Luther und seine Folgen" fällt aus

Der Vortrag von Dr. Dziersk, der für Freitag, 3. März, im Rathaus der Gemeinde Ense geplant war, muss wegen Erkrankung des Referenten leider ausfallen. Der Vortrag soll im Herbst nachgeholt werden, ein genauer Termin steht noch nicht fest, wird aber rechtzeitig bekannt gegeben.

Gekaufte Karten können bei der VHS-Geschäftsstelle in Werl zurück gegeben werden.


Werler Gespräch: Der neue Nahe Osten

Oliver M. Piecha

Der Nahe Osten als Krisenregion steht mit der Eskalation der Flüchtlingsproblematik im Zentrum des nächsten Werler Gesprächs mit Oliver M. Piecha am Dienstag, 25. April, um 19 Uhr in der Werner Halle-Aula des Städtischen Mariengymnasiums in Werl.

Ob es um Kurden, Yesiden, Schiiten oder Sunniten, Alawiten oder Aleviten geht, um neue und uralte Konfliktlinien, das Schicksal der Minderheiten oder die regionalen Machtinteressen: Das nahöstliche Terrain erscheint vielen als unendliches Rätsel. Aber Rätsel kann man auflösen. Der Nahe Osten verändert sich grundlegend. Die jungen Demonstranten des "Arabischen Frühlings" haben kurzzeitig die Hoffnung verbreitet, dass anstelle von Diktaturen über Nacht Demokratien sprießen würden. Sechs Jahre später beherrschen verstörende Bilder von Gotteskriegern die Nachrichten. Was ist „da“ eigentlich los? Oliver M. Piecha stellt einerseits die zentralen Konfliktparteien und Interessengegensätze in der Region dar und lässt vor diesem Hintergrund die Dynamik der großen Fluchtbewegung aus Syrien in Richtung Europa seit dem Spätsommer 2015 verständlicher werden. Dabei soll auch der aktuellen Entwicklung Raum gegeben werden.
Dr.  Oliver M.  Piecha ist Historiker und Coach für Interkulturelle Kompetenzworkshops, er schreibt regelmäßig über den Nahen Osten in Tageszeitungen, ist Mitbegründer der seit über 20 Jahren in der Region tätigen deutsch-irakischen Hilfsorganisation WADI e.V., und war in den letzten Jahren für eine internationale Kampagne gegen weibliche Genitalverstümmelung im Nahen Osten und Asien aktiv.

Bitte nutzen Sie den Kartenvorverkauf.


"Hure oder Heilige? Die abenteuerliche Geschichte der Künstlerinnen"

Dr. Donatella Chiancone-Schneider - Foto: © Ludger F. J. Schneider

Der widersprüchlichen und wenig bekannten Geschichte der bildenden Künstlerinnen widmet sich eine dreiteilige Reihe, die am Freitag, 17. März, um 19.30 Uhr im VHS-Haus startet, mit Dr. Donatella Chiancone-Schneider. Mit Ausnahme weniger, sagenumwobener Namen von Malerinnen aus der Antike sind uns bis zur Renaissance keine Künstlerinnen bekannt. Dies mag auch daran liegen, dass Frauen in früheren Jahrhunderten keine entsprechende Ausbildung bekamen und auch bei natürlicher Begabung nur im privaten Rahmen und anonym, etwa in einem Kloster, künstlerisch aktiv sein durften. Mit der Neuzeit eröffnen sich kreativen Frauen zuvor unerhörte Möglichkeiten, als Malerinnen, Grafikerinnen oder Bildhauerinnen tätig zu werden, wenngleich sie ihre Werke anfangs nicht signieren dürfen. Ab dem 16. Jahrhundert sind immer mehr Künstlerinnen mindestens so gefragt wie ihre männlichen Kollegen, ja, sie konkurrieren sogar mit diesen u.a. als offizielle Porträtistinnen an verschiedenen königlichen Höfen in ganz Europa. Während alte Vorurteile noch sehr lange auf beruflich erfolgreichen Frauen lasten, genießen andere bereits zu Lebzeiten einen glänzenden Ruf und manche werden nach ihrem Tod sogar heiliggesprochen.
Karten für diese dreiteilige Reihe (17.3./24.3./31.3.2017) sind zum Preis von 30 Euro (Mitglieder des Kunst- und Kulturvereins Werl zahlen 25 Euro) bei der VHS-Geschäftsstelle erhältlich.


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Einbürgerungstest

Seit dem 1.9.2008 führen die Volkshochschulen des Landes die Einbürgerungstests durch. Für diesen Test ist eine persönliche Anmeldung (mit Pass) in der VHS-Geschäftsstelle erforderlich. Die Gebühr für den Einbürgerungstest beträgt € 25,00, die bei der Anmeldung zu entrichten ist.

Der nächste Termin in Werl (VHS-Haus):

Donnerstag, 08.06.2017, 17.00 Uhr (Anmeldeschluss: 11.05.2017)

Verantwortlich: Svenja Seep, VHS

Weitere Termine in anderen Städten kann man unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.vhs-nrw.de einsehen.

http://www.vhs-nrw.de/